Im Rahmen der Deutschprachigen Meister*innenschaften im Poetry Slam 2025 haben wir viele kleine Gadgets gebraucht. An einem Abend als wir die diversen Nebenprogrammpunkte planten, kam die allgemeine Meinung auf, dass es noch etwas mystisches braucht. Es wurde geboren: der Marxinator.
Mit freundlicher Unterstützung von Martin Uhlig wurde uns ein überdimensionierter Marx-Kopf gedruckt, in dem man ein Raspberry Pi und einen Bon Drucker verstecken konnte. In Kombination mit einenm wirklich wackeligen Kopf konnten Leute so auf Knopfdruck einen Orakelspruch bekommen der irgendwo zwischen angetrunkenen Zeilen und lokalen AI-Gefasel sich bewegte.
Die Kühr war, als der Marx-Kopf auf der Bühne des Finals von SLAM25 stand und in der Zwischenmoderation immer wieder benutzt wurde. Das Bild fühlt sich immer noch mehr als surreal an.
